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Kreativ spielen: Foto-Memory selbstgemacht

08. Mai 2015
Kreativ spielen: Foto-Memory selbstgemacht

Medien üben auf Kinder eine große Faszination aus. Statt jedoch nur passiv zu konsumieren, sollten Kinder von klein auf lernen, dass man mit Medien auch kreativ sein kann. Ein selbst gestaltetes Memory-Spiel etwa macht Spaß und zeigt, was mit Fantasie und Einfallsreichtum möglich ist – Lerneffekte inklusive.

Memory der Fernsehfiguren

Das eigene Memory-Spiel kann zum Beispiel Lieblingsfiguren der Kinder zum Thema haben. Fotos von Spielfiguren, Kuscheltieren oder Kinderzeichnungen können als Motive dienen. Auch Gegenstände, die für bestimmte Heldinnen und Helden typisch sind, können abgebildet werden. Bei der Suche nach geeigneten Bildern für die Memory-Karten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Lernen mit Spaß

Die Kinder probieren mit der digitalen Fotokamera einiges aus, sie lernen bewusst Bildausschnitte zu suchen und Bildinhalte zu arrangieren. So schärfen sie ihre Sinne und Beobachtungsgabe und erfahren, dass Bilder nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit wiedergeben. Gleichzeitig beschäftigen sie sich mit ihren Medienvorlieben und Lieblingsfiguren. All das kommt ihrem Verständnis für Bildsprache und ihrer Medienkompetenz zugute.

So geht's

Die ausgedruckten Fotopaare werden auf Kartenquadrate aufgeklebt. Diese Memory-Plättchen können mit selbstklebender Klarsichtfolie überzogen oder mit einem Laminiergerät fertig gestellt werden. Und schon steht einer spannenden Runde Memory nichts mehr im Wege.

Variante: Spiel mit Worten

Statt Medienhelden können auch andere Bildinhalte gewählt werden, zum Beispiel "Gegensätze": groß/ klein, oben/unten, lang/kurz, fröhlich/traurig. Das Spiel mit Worten funktioniert auch prima mit Begriffen, die gleich klingen, aber unterschiedliche Bedeutung haben: Bank, Schloss, Pflaster usw. So setzen sich die Kinder bewusst mit Wortbedeutungen auseinander und festigen ihr Sprachverständnis.

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