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Stunts - Wenn's gefährlich wird, sind Profis gefragt

19. Februar 2009
Den Helden der Leinwand scheint nichts zu gefährlich: Sie springen abstürzenden Flugzeugen hinterher, schwingen sich auf fahrende Autos und überstehen die krassesten Explosionen. Dass die Schauspieler bei derart waghalsigen Aktionen immer mit heiler Haut davonkommen, grenzt schon an ein Wunder, oder? Mitnichten, denn wenn es bei den Dreharbeiten für die Stars zu gefährlich wird, springen die sogenannten Stuntmänner und -frauen in die Bresche. Und deren Job will gelernt sein. Da sind Profis gefragt, die das Geschäft mit der Gefahr von der Pike auf gelernt haben. Und noch eins ist wichtig: Der Ablauf eines Stunts muss bis auf die Sekunde geplant sein; Präzision ist das A und O, um das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren. Nur so ist es möglich, selbst die atemberaubendsten Szenen sicher in den Kasten zu bekommen. In neuester Zeit werden allzu gefährliche Szenen durch Computeranimationen ersetzt, zum Beispiel in Steven Spielbergs Film "Jurassic Park": Ein Mann soll von einem wildgewordenen Dinosaurier in der Luft hin und her geschleudert werden. Da die Sicherheit des Stuntman nicht gewährleistet werden konnte, wurde die komplette Szene im Computer hergestellt. Doch wenn auch die Computertechnik immer weiter auf dem Vormarsch ist, die tollkühnen Männer und Frauen sind aus dem Filmgeschäft noch lange nicht wegzudenken.

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