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Kinderbefragungen

Kinder sehen anders fern als Erwachsene. Um über deren Sichtweisen auf dem Laufenden zu bleiben, führt FLIMMO halbjährlich Befragungen unter den Drei- bis 13-Jährigen durch. Dabei geht es um Fragen zum Fernseherleben der Mädchen und Jungen, um einzelne Sendungen, Sendungsarten oder neue Angebote. Die Themen und Ergebnisse der aktuellen und früheren Kinderbefragungen finden Sie hier.


  • Sport im Fernsehen

    (November 2015) Sport gehört für Kinder zum Alltag. Auch im Fernsehen und anderen Medien geht es sportlich zu. Egal ob Großereignisse wie WM oder Olympiade oder Serien und Spielfilme im Kinderprogramm: Was Kinder sehen, was ihnen am Sport im TV gefällt und was nicht, hat FLIMMO Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren gefragt.
  • Umwelt und Natur im TV

    (Mai 2015) Kinder sind von Natur aus neugierig. Das Thema Natur- und Umweltschutz beschäftigt sie spätestens ab dem Grundschulalter. Was Kinder zwischen sieben und 13 Jahren unter Natur- und Umweltschutz verstehen, welche Sendungen für sie interessant sind und wie sie mit den darin enthaltenen Informationen umgehen, wurde in der aktuellen Kinderbefragung erhoben.
  • Fernsehen, Film, Internet: Was Kinder zwischen 3 und 6 Jahren sehen

    (zwischen Juli 2014 und März 2015 ) Welche Sendungen sehen sich Kindergartenkinder gerne an? Welche Themen und Figuren faszinieren sie? Wie unterscheiden sich Mädchen und Jungen? Auf welchen Geräten wird geschaut? In der Kinderbefragung wurden 3- bis 4-Jährige und 5- bis 6-Jährige sowie deren Eltern und Erzieherinnen zum Thema Lieblingsfiguren, Medienumgang und Medienalltag befragt.
  • Wie Kinder fernsehen

    (Februar 2014) Hat sich das Fernsehverhalten der Kinder durch Smart TV, Tablets, Smartphones und Co. verändert? Wie sehen Kinder heute fern? Welche Filme und Sendungen gefallen ihnen besonders gut? Wie schauen sie am liebsten - alleine oder mit der ganzen Familie? Welche Regeln gelten für das Fernsehen "außer Haus"? In der Kinderbefragung wurden 61 Kinder zwischen 7 und 13 Jahren zu diesem Themen befragt.
  • Kinder und Krimis

    (Oktober 2013) Spannung und Nervenkitzel gehören für Kinder zum Fernsehen dazu - entsprechend stellt sich die Frage, welche Angebote Kinder in Film und Fernsehen vorfinden und nutzen. Deshalb hat FLIMMO 69 Kinder zwischen 7 und 13 Jahren zum Thema Krimi- und Detektivgeschichten befragt. Zentrale Fragen in dieser Erhebung sind daher: Welche Serien oder Filme kennen die Kinder, welche schauen sie? Was gefällt ihnen daran oder wann und weshalb wird es ihnen zu viel? Wie gehen sie mit Überforderung um?
  • Scripted Reality in Serie: Berlin – Tag und Nacht

    (März 2013) Scripted-Reality-Formate sind im deutschen Fernsehen derzeit ein Erfolgsmodell. Aktuell werden über 70 Reality-Formate ausgestrahlt, von denen 16 dem Genre Scripted Reality
    zuzuordnen sind. Besonderer Beliebtheit erfreut sich bei älteren Kindern und Jugendlichen Berlin – Tag und Nacht. Aus diesem Grund wurde die Sendung als Prototyp einer Scripted Reality-Sendung ins Zentrum der FLIMMO-Kinderbefragung gestellt. Im Mittelpunkt der Erhebung steht die Frage, wie sich ältere Kinder (11 bis 14 Jahre) an den Vorgaben, Rollenbildern und situativen Anregungen orientieren.

  • Star Wars - multimedial vermarktete Filmwelten

    (Mai 2012) Star Wars hat längst die Kinderzimmer erobert. Egal ob die Filme auf DVD, Spielzeug in Form von LEGO oder Sammelkarten oder Star Wars-Bettwäsche: Auch schon junge Kinder sind im Star Wars-Fieber und ein Ende ist nicht in Sicht. Aus diesem Grund hat FLIMMO 67 Kinder dazu befragt, ob sie die verschiedenen Star Wars-Medien kennen und nutzen, was sie daran gut finden und wo es Stolperfallen gibt.

  • Humor im Fernsehen

    (Dezember 2011) Humor ist, wenn man trotzdem lacht? Wie gehen Kinder mit Humorformaten im Fernsehen um? FLIMMO hat 70 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren zu exemplarischen humororientierten Sendungen befragt: Was finden die Befragten lustig oder gar langweilig? Was verstehen sie und was nicht? Wo ist für Kinder Schluss mit lustig, wo ist für sie die Grenze?

  • Anregendes Vorschulprogramm

    (März-Mai 2011) Die Befragung von Drei- bis Sechsjährigen befasst sich mit Wissens- und Lernsendungen speziell für diese Altersgruppe. Welche Sendungen nutzen sie, welche Elemente kommen bei ihnen an und nutzen sie auch schon sendungbegleitende Internetseiten? Zu diesen und weiteren Fragestellungen hat FLIMMO 25 Kindergartenkinder und ihre Eltern befragt

  • TV-Internet-Konvergenz aus Kindersicht

    (November 2010) Fernsehen ist längst im Internetzeitalter angekommen. Serien und Spielfilme gibt es ebenso im Netz wie Chats mit Stars, weiterführende Informationen und vieles mehr. Wie Kinder mit dieser Entwicklung umgehen, was sie nutzen und welche Probleme daraus entstehen können, hat FLIMMO in einer Befragung mit 59 Kindern zwischen acht und 14 Jahren herausgefunden.

  • Musiksender

    (Juni 2010) MTV und Viva sind Teil der Jugendkultur. Aber auch Kinder ab etwa zehn Jahren schauen hin, wenn umstrittene Sendungen wie "Bully Beatdown" oder "Playboy Mansion" laufen. Wie Kinder mit solchen Angeboten umgehen und was Eltern beachten sollten, lesen Sie hier.

  • Spannung im Fernsehen

    (November 2009) Spannung im Fernsehen kann für Kinder Vieles sein: Nervenkitzel und Gänsehaut, Neues und Aufregendes, aber auch beängstigende Schreckmomente. FLIMMO hat zum Thema Spannung im Fernsehen 66 Kinder im Alter von sieben bis 14 Jahren befragt und erklärt, wie Kinder Spannendes erleben, wie sie damit umgehen und wie sie in ihrer Verarbeitung unterstützt werden können.

  • Erziehungs-TV

    (Juni/Juli 2009) Mit der "Super Nanny" hat das Thema Erziehung Einzug ins Fernsehen gehalten und seither sprießen thematisch ähnliche Formate nur so aus dem Boden. In der Öffentlichkeit heiß und meist kontrovers diskutiert, werfen diese Angebote aus medienpädagogischer Sicht zahlreiche Fragen auf. Dazu hat FLIMMO im Sommer 2009 75 Heranwachsende zwischen sechs und 14 Jahren befragt.

  • Kinder und Tiersendungen

    (Dezember 2008) 65 Kinder zwischen sieben und 14 Jahren wurden zum Thema Tiersendungen befragt. Welche Sendungen rund um heimische wie exotische Tiere schauen sie dabei bevorzugt? Wie bewerten die Mädchen und Jungen ihre Favoriten? Kann es eventuell zu &¨berforderungen kommen? Diesen und weiteren Fragen geht die FLIMMO-Kinderbefragung nach.

  • Familienbilder im Fernsehen - Wie Kinder Fernsehfamilien sehen

    (Juni 2008) Die vorliegende Befragung geht der Frage nach, wie Kinder Familien im Fernsehen wahrnehmen, sowohl in fiktionalen Sendungen mit Spielhandlung (Serien, Spiel- und Fernsehfilme) als auch im so genannten Reality-TV, das sich realitätsnah und dokumentarisch gibt. Dazu wurden 72 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren befragt.

  • Geschlechterunterschiede, Fernsehvorlieben und soziales Umfeld

    (Juni 2007) In punkto Fernsehvorlieben unterscheiden sich Mädchen und Jungen schon recht früh. Was Kinder mit dem Fernsehen und ihren Lieblingsfiguren anfangen, hängt außerdem von Alter und Entwicklungsstand, aber auch vom Einfluss des sozialen Umfelds der Kinder ab. Zu diesen und ähnlichen Themen hat FLIMMO 96 Kinder aller Alterstufen befragt.

  • Fernsehen zwischen Kindheit und Jugend

    (November 2006) FLIMMO hat 60 Heranwachsende zwischen neun und 14 Jahren zu ihren Fernsehpräferenzen befragt. Der Fernsehumgang in dieser Alterspanne verändert sich in der Übergangszeit zwischen Kindheit und Jugend, wenn die Mädchen und Jungen langsam dem klassischen Kinderprogramm entwachsen und sich kontinuierlich den Angeboten des Erwachsenenprogramms zuwenden.

  • Medien- und Konsumwelten

    (März/April 2006) Für viele Kinder ist das Fernsehen Ausgangspunkt und Zugpferd in den Medien- und Konsummarkt. Zu diesem Thema hat FLIMMO 70 Kinder zwischen sieben und 13 Jahren befragt.

  • Spielfilme im Fernsehen

    (Dezember 2005) Von "Lauras Stern" bis "James Bond": Spielfilme im Fernsehen sind für viele Kinder ein wichtiger Programmpunkt im Fernsehen. FLIMMO hat sieben- bis 13-jährige Mädchen und Jungen befragt, welche Spielfilme bei ihnen ankommen, welche sie ablehnen und warum das so ist.

  • Das Fernseherleben von Vorschulkindern

    (März/April 2005) Die Befragung befasst sich mit den Sichtweisen und Verarbeitungsfähigkeiten von Vorschulkindern: welche Vorlieben sie haben, worauf sie emotional reagieren und wie Eltern das Fernseherleben der Drei- bis Sechsjährigen angemessen begleiten können.

  • Informations- und Wissensendungen

    (Dezember 2004) FLIMMO hat Kinder zwischen sechs und 14 Jahren befragt, was sie von Wissensendungen im Fernsehen halten und welche Sendungen und Medien sie außerdem heranziehen, um ihr Wissen zu erweitern und sich über ihre nahe und ferne Umwelt zu informieren.

  • Reality- und Castingshows

    (Juni/Juli 2004) Was halten 7- bis13-Jährige von Reality- und Castingshows wie "Big Brother“ und "Deutschland sucht den Superstar“? FLIMMO hat 116 Kinder zu diesem Thema befragt und sich damit befasst, was Kinder an solchen Sendungen mögen oder was sie daran kritisieren und wo es aus pädagogischer Sicht Stolpersteine gibt.

  • Musiksender

    (Juli 2003) Auf MTV und VIVA ist wesentlich mehr zu sehen als nur Musikclips. Ob und in welcher Weise Heranwachsende zwischen acht und 16 Jahren die oft umstrittenen Angebote der Musiksender (z.B. "Jackass", "Dismissed") nutzen, ist Kern dieser Befragung.

  • Fernsehen am Abend

    (Dezember 2002) Die Fernsehzeit von Heranwachsenden verlagert sich langsam aber sicher immer weiter in den Abend hinein. Was den Kindern da geboten wird, wie sie damit zurecht kommen und was die Eltern dazu sagen, ist Thema dieser Befragung.

  • Comedy Shows

    (Juni 2002) Von der "Bully-Parade“ über "Ladykracher“ bis hin zu „Erkan & Stefan“: Die zahlreichen Comedy-Sendungen im deutschen Fernsehen sind auch für Kindern ein Thema. Befragt wurden die Einschätzungen von Mädchen und Jungen zu diesem Format: was sie lustig finden, was ihnen zu weit geht und welche Elemente ihnen am wichtigsten sind.

  • Terroranschläge vom 11. September 2001

    (Dezember 2001) Die Fernsehberichterstattung zu den Terroranschlägen vom 11. September erreicht in ihrer Art und Ausführlichkeit neue Dimensionen. Die Ereignisse von damals waren auch für Kinder allgegenwärtig und viele wurden mit den Fernsehbildern konfrontiert. Wie die Mädchen und Jungen diese Situation erlebt haben, zeigen die Ergebnisse dieser Befragung.

  • Action im Fernsehen

    (Juli 2001) Dass für Kinder actionreiche Fernsehkost nicht unbedingt mit Gewalt zu tun hat, kommt hier zur Sprache. Außerdem wurde gefragt, was für Kinder "Action“ im positiven Sinne ausmacht und welche Action-Angebote ihnen zu schaffen machen.

  • Fernsehshows des Erwachsenenprogramms

    (Dezember 2000) Mit "Wer wird Millionär?“ Und "Wetten dass ...?“ stehen zwei Unterhaltungsshows bei vielen Kindern ganz oben auf der Liste der Fernsehhighlights. Warum das so ist, welche Sendungen von Kindern ebenfalls gemocht werden und auf was sie im Programm gut verzichten können, wird hier ausführlich diskutiert.

  • Big Brother

    (April 2000) Die Sendung "Big Brother" wurde schon vor der ersten Ausstrahlung von erwachsenen Experten und Kritikern ausführlich diskutiert. Diese Befragung beschäftigte sich zum ersten mal mit dem Blick von Kindern auf das Phänomen "Big Brother".

  • Teletubbies

    (Juli 1999) Mit dem Start der Vorschulserie "Teletubbies" wurde heftig über Sinn und Unsinn eines Programms für die Allerjüngsten diskutiert. Die Einschätzung der Zielgruppe macht deutlich, was die Mädchen und Jungen im Vorschulalter mit einer Sendung wie "Teletubbies“ anfangen.

  • Talkshows

    (Dezember 1998/Januar 1999) Dass auch Kinder sich den nachmittäglichen Talkshows wie "Arabella“ zuwenden, wie sie damit umgehen und welche Probleme sie damit bekommen können, zeigt diese Befragung.

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