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Nicht für Kinder: Alien-Kämpfe

18. November 2011

Ab dem 21. November schickt PRO 7 mit „Falling Skies“ eine neue Science Fiction-Serie ins Rennen: Nach einer Alien-Invasion herrschen Furcht und Schrecken auf der Erde und viele der Überlebenden flüchten ziellos umher. Im amerikanischen Bundessaat Massachusetts gründet sich jedoch eine Widerstandszelle um den Historiker Tom. Die mutigen Kämpfer haben es sich zum Ziel gesetzt, die Pläne der feindlichen Außerirdischen in Erfahrung zu bringen. So wollen sie die Schreckensherrschaft der Aliens beenden und damit den Fortbestand der Menschheit sichern.

Für Kinder ist das Geschehen der Serie mehr als schwer verdaulich. Gleich zu Beginn wird die bedrohliche Situation der Bevölkerung unter Alien-Gewalt aus der Sicht eines Kindes geschildert. Dass roboterähnliche Wesen mit Laserwaffen jeden Menschen brutal töten, ist für den Nachwuchs ebenso ängstigend wie die Tatsache, dass Kinder mit Hilfe von kruden medizinisch-technischen Methoden als Arbeitssklaven gefangen werden. Auch der Haupthandlungsstrang der Serie birgt etlichen Grund für Belastung: Die Familie von Tom lebt in ständiger Bedrohung. Der Mann muss einen seiner Söhne zum Kämpfer ausbilden und ihn im Töten von Aliens unterweisen, während dessen Bruder in der Gewalt der Außerirdischen ist. Auch wenn so manch Erwachsener, der sich für Science Fiction begeistert, bei „Falling Skies“ (montags um 20.15 Uhr) auf seine Kosten kommt, ist bei Kindern die Grenze der Belastbarkeit eindeutig überschritten.

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