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Bones – die Knochenjägerin (Serie, RTL, Do)

04. Mai 2012

Nicht für Kinder Im Mittelpunkt der US-amerikanischen Serie steht Dr. Temperance Brennan, "Bones" genannt. Ihr Spitzname ist Programm: Die forensische Anthropologin identifiziert – mit der Unterstützung eines Teams aus Spezialisten – bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte oder verweste Leichen, findet Todesursachen heraus oder rekonstruiert die Tat. Da Bones in ihrem Fachgebiet die Beste ist, wird sie in schwierigen Fällen vom FBI um Hilfe gebeten. Neben den Verbrechen sind das Privatleben der Teammitglieder oder deren Probleme ein fester Bestandteil der Krimiserie. Das etwas verzwickte Verhältnis zwischen der nüchternen "Knochenjägerin" und ihrem charmanten Partner vom FBI sorgt für Auflockerung, etwa durch amüsante Wortgefechte. 

Die pädagogische Orientierung Die Serie folgt auch in der mittlerweile sechsten Staffel ihrer bewährten Inszenierung: Die einzelnen Ermittlungsschritte und vor allem die forensischen Methoden zur Aufklärung eines Verbrechens werden sehr genau beschrieben. Die Bilder von madenzerfressenen Leichen und virtuell nachgestellten Tathergängen sind dabei äußerst anschaulich und drastisch in Szene gesetzt. Außerdem geraten die Hauptfiguren des Öfteren in Lebensgefahr, aus der sie sich einzig durch gewaltsame Aktionen befreien können. Die Serie Bones setzt auf eine Mischung aus Spannung, Ekel und Gewalt, die bei Kindern die Grenze des Zumutbaren überschreiten und sie ängstigen kann.

Sendungen mit ähnlichem Charakter:

  • Body of Proof (Kabel 1)
  • Crossing Jordan – Pathologin mit Profil (VOX)
  • CSI Miami (RTL)

Einschaltquoten (Marktanteil):

3 – 13 Jahren insg.: 6,6 %

3 – 6 Jahre: 3,2 %

7 – 10 Jahre: 2,5 %

11 – 13 Jahre: 11,0 %

Quelle: GfK-Quotenmessung der Folge vom Donnerstag, 05.04.2012 um 21.15 Uhr. "Marktanteil" bezieht sich auf die Anzahl aller Kinder der jeweiligen Altersgruppe in Deutschland, die zu diesem Zeitpunkt fernsehen.

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