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Oster-Highlight: Ronja Räubertochter

21. April 2011

Am Ostersonntag zeigt KI.KA die Romanverfilmungen Astrid Lindgrens "Ronja, die Räubertochter" (KI.KA, 24.04., 14.00 Uhr). Eingebettet in eine Abenteuergeschichte, gepaart mit märchenhaften und fantastischen Elementen, erzählt der Film humorvoll und spannend von echter Freundschaft und den Hürden des Großwerdens: Ronja und Birk, die Kinder der verfeindeten Räuberhauptmänner Mattis und Borka, schließen Freundschaft, anstatt die uralte Fehde zwischen den Räuberbanden fortzuführen, und ziehen so den Zorn ihrer Väter auf sich. Besonders Ronja bekommt diesen Zorn zu spüren, denn ihr raubeiniger, aber liebenswerter Vater ist zutiefst gekränkt, weil seine heißgeliebte Tochter nicht in seinem Sinne denkt und handelt; er verstößt sie. Ronja richtet sich daraufhin mit Birk ein neues Zuhause im Wald ein. Einen Sommer lang leben die Kinder abenteuerlich alleine, lernen mit den Gefahren der Wälder und ihren Bewohnern zu leben. Sie stehen sich, trotz mancher Reibereien, in ihren Ängsten und Nöten bei. Am Ende erreichen sie, dass auch ihre Väter einen Weg zueinander finden. Und weil Mattis insgeheim mächtig stolz auf seine Tochter ist, die ebenso eigenwillig und mutig wie er ihren Weg geht, macht er den ersten Schritt.

„Ronja, die Räubertochter“ ist besonders für Kinder ab dem Grundschulalter ein sehenswerter Film. An Ronja und Birk können sie Eigenschaften finden, die sie schätzen und sich selbst wünschen: Selbständigkeit, Mut, Klugheit, Witz und Hilfsbereitschaft. Der Film ermutigt Mädchen wie Jungen, sich selbst zu vertrauen und eigene Wege zu gehen. Auch wenn diese manchmal holprig sind und die Erwachsenen (noch) Schwierigkeiten mit dem Loslassen haben.

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