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Tatort (Krimireihe, ARD, So)

13. August 2010

Nicht für Kinder An wechselnden Schauplätzen – von München über Berlin bis Hamburg – klären Kommissarinnen und Kommissare Kriminalfälle auf. Bei den Verbrechen handelt es sich um realitätsnah dargestellte Szenarien, häufig sind es Mordfälle. Es wird gezeigt, wie professionelle Ermittlerteams mit den unterschiedlichsten Methoden – vom Verhör bis zur Obduktion – die Tathergänge rekonstruieren und in einem spannenden Prozess den Verbrechern auf die Schliche kommen. Zusätzlich werden persönliche Schicksale und Eigenheiten der Ordnungshüter in die Handlung eingebunden. Die pädagogische Orientierung Der "Tatort" ist eine der ältesten und beliebtesten Krimireihen im deutschen Fernsehen – doch was bei Erwachsenen gut ankommt, ist für Kinder harte Kost: Die realitätsnah dargestellten Verbrechen und die mitunter drastischen Gewaltdarstellungen sind für Kinder teils nur schwer verkraftbar. Oft müssen Kinder den Eindruck haben, die dargestellten Verbrechensschauplätze ähnelten ihrer Umwelt, weshalb sie sich in ihrem eigenen Lebensumfeld verunsichert oder gar bedroht fühlen können. Wenn dann auch noch Gleichaltrige als Opfer dargestellt werden oder es zu Mord und Totschlag kommt, ist für den Nachwuchs die Grenze der Belastbarkeit erreicht.

Sendungen mit ähnlichem Charakter

  • Polizeiruf 110 (ARD)
  • SOKO Leipzig (ZDF)
  • Bella Block (ZDF)
 
Einschaltquoten (Marktanteil)
  • 3 – 13 Jahre insg.: 4,8 %
  • 3 – 6 Jahre: 6,3 %
  • 7 – 10 Jahre: 4,9 %
  • 11 – 13 Jahre: 4,3 %
Quelle: gfk-Quotenmessung der Sendung vom Sonntag, 08.08.2010 um 20.15 Uhr; „Marktanteil“ bezieht sich auf die Anzahl aller Kinder der jeweiligen Altersgruppe in Deutschland, die zu diesem Zeitpunkt fernsehen.

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