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Wolfblood (Serie, KiKA)

24. Oktober 2014
Wolfblood (Serie, KiKA)

Kinder finden’s prima

Das Leben der 14-jährigen Maddy Smith ist nicht einfach. Nicht nur, dass das Mädchen mitten im Gefühlschaos der Pubertät steckt – sie trägt auch ein angsteinflößendes Geheimnis mit sich, denn sie ist wie ihre Eltern ein „Wolfsblut“, ein Mensch, der sich bei Vollmond in einen Wolf verwandelt. Als Maddy eines Tages ihren neuen Mitschüler Rhydian kennen lernt, merkt sie sofort: auch er ist ein Wolfsblut. Von da an versuchen die beiden gemeinsam, ihre Identität zu wahren und im beschaulichen Stoneybridge nicht aufzufallen. Doch es misslingt: Maddys Freunde Shannon und Tom erfahren von den Fähigkeiten der beiden und die sich hintergangen fühlende Shannon droht sogar, das gutgehütete Geheimnis zu lüften. Als die Wolfsblut-Familie in Stoneybridge schließlich noch von einem fremden Wolfsrudel bedroht wird, fliegen die Smiths entgültig auf. Es kommt zu einem spannenden Wettlauf mit aufregenden Verwandlungen, Intrigen und Wendungen, der vor allem ältere Kinder fesselt.

Die pädagogische Orientierung

3 bis 6 Jahre

Kinder in diesem Alter können mit „Wolfblood“ definitiv noch nichts anfangen. Zum einen haben die Themen und auch die Protagonisten, die in der Serie im Zentrum stehen, mit ihrer Lebenswelt und ihren Interessen noch nichts zu tun. Zum anderen enthält die Serie auch sehr spannende Szenen, die mitunter auch im Dunkeln spielen und die Verwandlung von Mensch zu Wolf zeigen und die bei den Jüngsten Angstgefühle hervorrufen können.

7 bis 10 Jahre

Obwohl ihnen noch manche Szenen eventuell zu viel werden könnten, können Grundschulkinder die Spannung schon besser verkraften. Zudem finden sie Interesse an der Serie, da sie Themen wie Freundschaft und Zusammengehörigkeit aufgreift. Auch das fantasyhafte Konzept des „Wolfsmenschen“, der sich zur Geisterstunde verwandelt, ist für sie reizvoll.

11 bis 13 Jahre

Ältere Kinder können sich voll und ganz mit der Serie identifizieren – nicht nur wegen der spannenden und teilweise nervenaufreibenden Ereignisse, sondern auch, weil „Wolfblood“ zahlreiche Anknüpfungspunkte an den persönlichen Alltag bietet. Die Protagonisten der Serie müssen sich mit denselben Teenager-Problemen wie die Zuschauer auseinandersetzen: erste Verliebtheitsgefühle, Selbstbehauptung innerhalb des Freundeskreises, Beschäftigung mit dem "Anderssein" und Suche nach der eigenen Identität.

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