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iCarly (Nickelodeon)

03. November 2011

Kinder finden’s prima – die Kindersicht

Die 13-jährige Carly und ihre beiden besten Freunde Sam und Freddie stellen eine eigene Internet-Show mit dem Titel „iCarly“ auf die Beine: Mit Freddie hinter der Kamera moderieren Carly und Sam die Webshow und stellen dabei alles Mögliche an: Ob lustige Sketche, komische Rezepte oder Kids mit seltsamen Talenten, bei „iCarly“ ist immer was los. Aber abgesehen davon ist Carly ein ganz normaler Teenie. Sie lebt zusammen mit ihrem chaotischen Bruder Spencer in einem Künstlerloft in Seattle. Und auch wenn die Show regelmäßig vor allem bei ihren Lehrern für Ärger sorgt und sie sich nebenbei noch mit allerhand Teenagerproblemen herumschlagen muss, kann die clevere und pfiffige Carly die Sache immer wieder ins Lot bringen.
 
Die pädagogische Orientierung 
  • Kinder im Vorschulalter können „iCarly“ noch nichts abgewinnen, da die Thematik der Serie nichts mit ihrer alltäglichen Lebenswelt zu tun hat. Einzelne Gags sind für sie noch nicht nachvollziehbar und das Erzähltempo ist zu schnell, um der Handlung folgen zu können.
  • Kinder ab Mitte des Grundschulalters schätzen es, dass hauptsächlich die Freundschaft und der Zusammenhalt unter den Teenagern im Mittelpunkt stehen. Attraktiv sind für sie vor allem die lustigen Szenen und die Situationskomik.
  • Älteren Kindern gefällt es, dass die Sendung Anknüpfungspunkte zu ihrem eigenen Leben bietet: Carly und ihre Freunde beschäftigen ähnliche Probleme, allen voran erste Verliebtheitsgefühle und die Beziehung zu Freunden. Die oftmals überzogenen Situationen und die Umgangsweisen mit kleineren und größeren Konflikten sowie Wortwitz und -spielereien gefallen ihnen dabei besonders gut. Auch die zum Teil schrägen Figuren kommen bei ihnen an. 

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