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Ohren auf! Wissenswertes rund ums (Zu)Hören

08. Januar 2015
Ohren auf! Wissenswertes rund ums (Zu)Hören

Ob Charts im Radio, Detektivgeschichten oder Gute-Nacht-Lieder auf CDs: Auch im Zeitalter von Film und Internet stehen Hörangebote bei Kindern hoch im Kurs. Sie bieten Unterhaltung, Entspannung oder Nervenkitzel – und sind außerdem eine gute Gelegenheit, das Hören und Zuhören zu üben.

Gut hören? – macht Sinn

Gut zu hören, heißt nicht automatisch auch gut zuhören zu können. Hören und Zuhören sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Hören können schon Babys im Bauch der Mutter, sofern sie ein gesundes Gehör haben. Das Zuhören hingegen muss gelernt und geübt werden. Es ist eine wichtige Voraussetzung dafür, Sprechen, Lesen und Schreiben lernen zu können. Wer gut zuhören kann, ist klar im Vorteil: Er kann mitreden, sich einbringen – und wird von anderen gehört.

Gute-Nacht-Geschichte oder Krimi? Tipps für die Auswahl

Auch bei Hörangeboten ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie in Inhalt und Länge dem Alter der Kinder angemessen sind – und ihren Interessen entsprechen. Folgende Angebote helfen bei der Auswahl: www.toene-fuer-kinder.de, www.ifak-kindermedien.de/medientipps und www.zuhoeren.de (Rubrik "CD des Monats"). Hörbücher, Hörspiele und Reportagen gibt’s unter www.ohrka.de kostenfrei zum Download.

Auf Wellenlänge – Radio für Kinder

Nachrichten, Hörspiele, Musik: Gerade Kinderradios bieten eine große Bandbreite an verschiedenen Hörangeboten – on air oder auf ihren Websites. Unter www.kinderradionacht.de (Rubrik "ARD-Kinderradios") gibt es einen Überblick der Kinderradios des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Freie Radios sind unter anderen www.radijojo.de, www.radioteddy.de, www.radio108komma8.de.

Lauschangriff: Hör-Memory

Bildermemory abgewandelt: Behälter wie Filmdosen oder Streichholzschachteln werden befüllt mit allem, was Geräusche macht, zum Beispiel Reis, Zucker, Geldmünzen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Je zwei Behälter haben den gleichen Inhalt. Durch Schütteln und Hören müssen die Mitspieler die Geräuschpaare finden. Mehr Spielideen gibt es unter www.auditorix.de/spiele.

Kreativ: Mach dein eigenes Ding

Wer selbst mal zu Mikro und Aufnahmegerät greifen will: Mit wenigen Mitteln schon lassen sich ein Hörspiel oder eine Reportage kreieren. Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Software, Geräusche und weitere "Zutaten" bietet zum Beispiel das kostenlose Angebot www.audiyou.de.

Viel Lärm um nichts?

Geräusche, Töne, Krach in Hörspielen und Filmen sind nicht immer "echt": Dahinter steckt der sogenannte Geräuschemacher. Was sich hinter diesem Beruf verbirgt, wird unter www.wdrmaus.de knapp und anschaulich gezeigt (Stichwort "Geräuschemacher").

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