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Antboy kehrt zurück

19. Juni 2015
Antboy kehrt zurück

Im dänischen Städtchen Middellund haben Bösewichte keine Chance. Ausgestattet mit Umhang, Maske, energiereicher Schokolade und mit magischen Kräften schlägt Antboy ihnen stets ein Schnippchen. Mit „Antboy 2 – Die Rache der Red Fury“ wird die Geschichte von einem unscheinbaren Jungen weitererzählt, der sich in einen Superhelden verwandeln kann.

Doch auch die tollste Superkraft ist nutzlos, wenn man statt Bösewichten die eigene Eifersucht besiegen muss. Und genau mit diesem blöden Gefühl hat der 13-jährige Pelle, der nämlich verbirgt sich hinter Antboy, gerade schwer zu kämpfen. Schließlich macht sich der Neue in der Klasse an Ida heran, in die Pelle sehr verliebt ist. Als dann auch noch eine Superschurkin namens Red Fury auftaucht, die es auf ihn abgesehen hat, scheint alles verloren. Nur gut, dass es Freunde gibt, auf die Pelle alias Antboy immer zählen kann. Mit ihnen gemeinsam kommt er Red Fury auf die Spur, wobei er so manches Geheimnis lüftet und entdeckt, dass die Schurkin so schurkisch gar nicht ist.

Superheld mal anders – und kindgerecht

Superheldenfilme wie „Die Avengers“ oder „Batman und Co.“ sind trotz ihrer zuweilen wenig kindgerechten Szenen auch bei jungen Kinofans angesagt. Mit „Antboy – Die Rache der Red Fury“ kommt jetzt ein Film, der dem jungen Publikum auf Augenhöhe begegnet und doch alles hat, was einen echten Superheldenfilm ausmacht: Gewitzte und mutige Heldenfiguren samt ihrer Gegenspieler, humorvolle Elemente, actionreiche Szenen und spannende Momente. Letztere sind gerade nur so spannend, dass die kindliche Lust am Grusel nicht ins Angsthaben kippt. Zumal besonders aufregende Szenen durch Comic-Elemente ergänzt sind, die den Kindern ein Stück Distanz vom Leinwandgeschehen verschaffen. Im Vergleich zu seinem erfolgreichen Vorgänger „Antboy“ ist der Film stilistisch etwas mystischer geraten. Auch die Charaktere sind älter geworden, dazu tritt neben den Themen Heldentum und Freundschaft die Liebe ins Zentrum der Handlung. Insofern dürfte der 84-minütige Film Kindern ab etwa Mitte des Grundschulalters großen Kino-Spaß bescheren. Zu sehen ist er ab dem 25. Juni im Kino (FSK 6).

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