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Pettersson und Findus im Kino

28. Februar 2014
Pettersson und Findus im Kino

Abgeschieden und allein wohnt er in seinem rotem Haus, der alte Pettersson. Nur seine schnatternden Hennen und sein unbändiger Erfindergeist lenken den schrulligen Bastler von seiner Einsamkeit ab. Doch eines Tages ändert sich das schlagartig: Pettersson werkelt gerade an seiner neuesten wundersamen Erfindung, einer Krümel-vom-Tisch-Fegemaschine, als seine Nachbarin Beda ihm den kleinen Kater Findus vorbeibringt. Der ist ihr auf der Flucht vor dem griesgrämigen Gustavsson und seinem begriffsstutzigen Jagdhund Happo direkt in die Arme gelaufen. Schon bald werden die beiden nicht nur die besten Freunde – Pettersson stellt auch fest, dass Findus sprechen kann, und näht ihm eine grüne Hose. Von da an sorgt der verspielte Kater dafür, dass die beiden viele kleine und lustige Abenteuer erleben. Zumindest solange, bis Beda den lautstarken Hahn von Gustavsson vor dem Kochtopf rettet – und ihn kurzerhand ebenfalls bei Pettersson unterbringt. Der gefiederte Angeber beeindruckt nicht nur die Hennen, sondern auch den alten Mann. Woraufhin Findus aus lauter Neid den Hahn beschwindelt und wieder direkt zu Gustavssons Kochtopf treibt. Auweia – kann der kleine Kater alles wieder gut machen?

Eingefleischten Pettersson-und-Findus-Fans werden die Geschichten in „Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist – große Freundschaft“ bekannt vorkommen – schließlich basiert die Real-Verfilmung auf gleich vier der bekannten Kinderbücher des schwedischen Autors Sven Nordqvist. Ulrich Noethen, der bereits in den „Sams“-Verfilmungen den Herrn Taschenbier gespielt hat, ist in der Rolle des Pettersson dabei. Aber auch Jungs und Mädchen im Alter von 3 bis 6, die die Bücher nicht kennen, werden von der farbenfrohen Welt von „Pettersson und Findus“ begeistert sein: Tiere aller Art hüpfen durchs Bild und Petterssons Haus ist derart naturgetreu in Szene gesetzt, dass Kinder viele lustige Details entdecken können. Besonders ins Herz schließen werden die Jüngsten dabei vor allem den Kater Findus – in seiner unbekümmerten Art und seiner Auseinandersetzung mit Enttäuschung und Eifersucht erkennen sich viele Kinder selbst wieder. Interessenskonflikte und Wünsche wie Vertrauen und Geborgenheit werden äußerst behutsam und fast schon spielerisch thematisiert. Der „kleine Quälgeist“ Findus und seine „große Freundschaft“ zu Pettersson sind ab 13.03.2014 im Kino zu sehen (FSK 0).

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