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Sing: Ein tierisches Musical

01. Dezember 2016
Sing: Ein tierisches Musical

„Angst darf dich nicht davon abhalten, das zu tun, was du liebst.“ Dieser Leitspruch stammt von Buster Moon, einem Koala mit großen Zielen und noch größerer Liebe zum Theater. Leider bleiben die die Zuschauer aus, seiner Schaubühne droht der Ruin. Eine Idee muss her, um den Saal wieder zu füllen. Was zieht da mehr als ein Gesangwettbewerb? Mit der Unterstützung seiner tollpatschigen Assistentin, der Eidechse Miss Crawly, hört er sich tapfer durch alle Bewerber. Alle Kandidaten haben ihre eigene Geschichte, doch alle teilen sie die gleiche Leidenschaft – das Singen: Schwein Rosita, eine Ehefrau und Mutter von 25 Ferkeln, möchte endlich mal wieder etwas für sich selbst machen. Johnny, ein Gorilla mit einer Stimme zum Dahinschmelzen, muss seinem Vater klarmachen, dass er nicht in seiner Gaunerbande mitmachen möchte. Ash, das Punkrock-Stachelschwein, hat Liebeskummer und Mike, die kleine Angebermaus, hat ein Problem mit drei grimmigen Bären. Die bunte Truppe steht zusammen und kämpft für den Erhalt des Theaters. Gemeinsam schaffen sie es trotz aller Hürden, ihr Ziel zu erreichen.

Ein Filmvergnügen, nicht nur für Kinder

„Sing“ aus dem Hause Illumination (Ich – einfach unverbesserlich, Minions) läuft am 8. Dezember 2016 in den deutschen Kinos an. Der liebevolle und detailverliebte Animationsfilm bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Die einzelnen Geschichten der Tiere und der gemeinsame Wunsch, die eigenen Träume zu leben, bietet viel Identifikationspotenzial. Die tierischen Charaktere wirken menschlich und facettenreich. Musikalisch ist von Lady Gaga bis zu Frank Sinatra für jeden Geschmack etwas dabei. Der Film dürfte besonders Kindern ab der Grundschule gefallen, selbst für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene dürfte er gute Unterhaltung bieten. Manche Szenen können für kleinere Kinder etwas belastend sein, etwa wenn Johnny von seinem im Gefängnis sitzenden Vater nur Ablehnung erfährt. Auch die Laufzeit von 108 Minuten kann vor allem für jüngere Kinder zu lang sein.

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