ZDF Mediathek Seit sein Papierflieger verschwunden ist, ist Karl niedergeschlagen. Eigentlich möchte er gar nicht mehr daran denken, aber sein Kummer folgt ihm überallhin. Karls Oma kennt das Gefühl und hat eine gute Idee: Karl soll den Kummer lieber einladen, anstatt ihm aus dem Weg zu gehen. So wird der Kummer tatsächlich immer kleiner, bis er sich schließlich ganz verabschiedet und es Karl wieder besser geht. FLIMMO meintBereits jüngere Kinder können Karls Gefühle gut nachvollziehen. Sie lernen, wie wichtig es ist, mit Sorgen und Kummer umzugehen, ohne sich davon überwältigen zu lassen. Handlung und Machart des Kurzfilms sind auf die Bedürfnisse der Jüngsten zugeschnitten.FLIMMO findet's gut!
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VorbildKarl hat keine Lust mehr, traurig zu sein. Dennoch lässt er den Kummer zu und spricht mit seiner Oma offen über seine Gefühle. Damit ist er ein mutiges Vorbild für Kinder.
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BotschaftDer Kurzfilm zeigt, dass auch Kummer gefühlt werden muss, damit er vergehen kann. Das kann Kinder ermutigen, ihre Gefühle zu akzeptieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
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MachartLiebevoll gezeichnete Figuren und ein simpler Animationsstil machen die Geschichte besonders eindrücklich für Kinder. Dadurch können sie gut in Karls Welt hineinversetzen.