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Fernseherziehung

Im Alltag ist es nicht immer einfach, die Wünsche von Kindern und einen angemessenen Fernsehumgang unter einen Hut zu bringen. Schließlich wollen die Mädchen und Jungen gerne möglichst viel Zeit vor dem Fernseher verbringen oder sind gerade auf das Programm neugierig, das nicht für ihr Alter geeignet ist. So sind Eltern ständig gefordert. Bei allem Verständnis für die kindliche Sichtweise und deren Bedürfnisse: Es müssen das rechte (Medien-)maß ausgehandelt und vernünftige Regeln vereinbart werden, die allen gerecht werden. Wenn der Fernsehkonsum überhandnimmt, müssen Eltern auch mal Grenzen ziehen und vor allem konsequent bleiben. Hier finden Sie Informationen, Tipps und Anregungen, wie das alles gelingt.

  • Programm für alle Kinder?

    Der Kinderkanal ist für Kinder da, drum heißt er ja auch so. Erfreut er sich jedoch bei den Vor- und Grundschulkindern großer Beliebtheit, so lässt sich das für die älteren Kinder kaum noch behaupten. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Für diese Altersgruppe hat der Kinderkanal nur wenig Interessantes im Repertoire. Zeichentrickserien, Märchenfilme oder "Schloss Einstein" sind zwar bei den Jüngeren angesagt, bei den angehenden Teenagern ist damit jedoch kein Blumentopf mehr zu...

  • Reichlich Gesprächsstoff - Kinder reden über das Fernsehen

    Mit seinen Klassenkameraden spricht der neunjährige Mark über Filme, wenn "sie gut sind" und "wenn die sie auch geguckt haben". Kinder sehen nicht nur gerne fern; sie reden auch gerne über ihre Fernseherlebnisse, und zwar am liebsten mit Gleichaltrigen. In ihnen finden sie kompetente Partner mit ähnlichen Meinungen und Vorlieben. Geredet wird über das, worauf der Fernsehnachwuchs generell steht: über Witziges, Spannendes und über tolle Heldinnen und Helden. Aber auch Gruseliges und...

  • Vor dem Fernseher stillsitzen?

    Vielen Kindern, und ganz besonders den jüngeren, ist es schier unmöglich, beim Fernsehen stillzusitzen. Denn sie erleben das Fernsehen noch hautnah, sind mittendrin im Geschehen und können sich...

  • Allein fernsehen?

    Nicht immer finden Eltern die Zeit, sich mit ihrem Nachwuchs vor den Fernseher zu setzen. Deshalb gleich ein schlechtes Gewissen zu haben, ist allerdings nicht nötig. Kinder, und je älter sie sind,...

  • Lexikon des Kinder- und Jugendfilms

    Die 600seitige Blattsammlung des Standardwerks wird vierteljährlich aktualisiert und bietet rund um das Genre Kinder- und Jugendfilm viel Interessantes und Wissenswertes, auch aus filmhistorischer...

  • Kinderfilm goes Multimedia

    Im Internet, unter www.kinderfilm-online.de, informiert der "Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V." über aktuelle Kinderfilme, stellt Kinderfilmfestivals vor und bietet regionale Kinotips. Auch...
  • Unheimlich spannend - Fernseher aus?

    Fernsehen kann ganz schön aufregend sein. So aufregend, dass sich Kinder die Augen zuhalten, hinter einem Kissen verstecken oder dringend auf die Toilette müssen ... Wäre es da nicht besser, den...

  • Fernsehen will gelernt sein - Was die Kleinen können und mögen

    Laura, zwei Jahre alt, kommt ins Zimmer, als gerade Nachrichten laufen. Sie guckt auf den Bildschirm, auf dem in diesem Moment der Kopf eines Politikers zu sehen ist. »Hallo!« ruft sie, und...


FLIMMO bespricht das aktuelle Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Bewertet werden Sendungen, die 3- bis 13- jährige Mädchen und Jungen gerne sehen oder mit denen sie als Mitseher in Berührung kommen. Um einen schnellen Überblick zu bieten, sind die Sendungen in drei Rubriken eingeteilt.

Was bedeuten die Rubriken?

Kinder finden's prima

Von Sendungen in dieser Rubrik sind Kinder angetan. Auch wenn nicht alles den Geschmack der Erwachsenen trifft, "Kinder finden's prima".

Mit Ecken und Kanten

Sendungen in dieser Rubrik werden von Kindern gemocht, haben aber auch „Ecken und Kanten“. Sie enthalten Bestandteile, die Kindern nicht nur gut tun.

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können.

 

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