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"Game of Thrones" ist nicht für Kinder geeignet

26. Januar 2018
"Game of Thrones" ist nicht für Kinder geeignet

Am Samstag, den 10. Februar um 20.15 Uhr, geht die Fantasy-Serie „Game of Thrones“ auf RTL II in eine neue Runde. Basierend auf der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin behandelt die Serie einen rücksichtslosen Kampf verfeindeter Adelsgeschlechter um die Vorherrschaft in der Fantasiewelt des Kontinents Westeros.

In der siebten Staffel haben die Bewohner von Westeros mit einer Invasion der sogenannten Weißen Wanderer zu kämpfen, die alles Leben auf Westeros auslöschen wollen. Die daraus resultierenden blutigen Schlachten und die furchteinflößenden mystischen Gestalten sind für Kinder kaum zu verkraften. Auch die Rivalitäten und Machtkämpfe unter den Menschen führen zu vielen Grausamkeiten. Beispielsweise muss eine angekettete Mutter mitansehen, wie ihre Tochter vergiftet wird und einen qualvollen Tod erleidet. Auch nach dem Tod ist sie dazu verdammt, bei der verwesenden Tochter zu bleiben, bis deren Skelett zu Staub zerfallen ist. Diese und ähnliche Szenen sind schon für erwachsene Zuschauer bedrückend, für Kinder sind solche Gräueltaten kaum zu verkraften.

Auch online ist Vorsicht geboten

Bis zu sieben Tage nach der Ausstrahlung sind die „Game of Thrones“-Episoden online auf www.tvnow.de, dem Videoportal der RTL-Gruppe, abrufbar. Kinder, die ohne Begleitung surfen, könnten demnach rund um die Uhr auch solch grausige Szenen mitverfolgen. Um das zu verhindern, sollte auf dem heimischen Rechner, der von Kindern genutzt wird, ein Jugendschutzfilter wie etwa JusProg installiert sein. Grundsätzlich sind klar definierte Regeln und ein stabiles Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern wichtige Bausteine für das sichere Surfen im Netz.

 

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