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Fake News zu Corona: Augen auf!

26. Januar 2021
Fake News zu Corona: Augen auf!

Die Meldungen zum Thema Corona bestimmen seit knapp einem Jahr die Schlagzeilen – neben Berichten von seriösen Quellen sind auch zahlreiche Fake News im Umlauf. Diese verbreiten falsche Informationen und können Hass oder Panik schüren.

Verbreitungswege von Fake News

Vor allem durch Social Media können sich Falschnachrichten schnell verbreiten – zum Beispiel in Form von Kettenbriefen, über Messenger-Dienste oder auf Videoplattformen wie YouTube. So können die kruden Thesen eine Vielzahl an Menschen erreichen.

Sonderposten Telegram

Aktuell häufig genutzt für die Verbreitung von Falschnachrichten wird der Messenger-Dienst Telegram. Das hat verschiedene Gründe. Von Seiten der Betreiber werden Inhalte, die in Deutschland zum Beispiel gegen Gesetze verstoßen, in der Regel nicht gelöscht. Außerdem haben Verschwörungstheoretiker die Möglichkeit, durch eigene Telegram-Channels eine große Anhängerschaft zu erreichen, ohne dass ihre Inhalte für eine breite Öffentlichkeit sichtbar werden.

Ansprache von Kindern

Verschwörungsmythen und Fake News machen auch vor Kindern nicht Halt. Manche Telegram-Gruppen sind sogar speziell auf Kinder ausgerichtet. Dort erhalten sie Tipps, wie sie sich beispielsweise von der Maskenpflicht befreien können oder erhalten zweifelhafte Informationen rund um das Coronavirus. Kinder werden so gezielt manipuliert.

Fake News entlarven

Die momentane Zeit bringt viel Unsicherheit mit sich. Das wirkt sich auch massiv auf Kinder aus. Fake News und Verschwörungstheorien können deshalb besonders verlockend sein, da sie einfache Antworten auf komplizierte Sachverhalte liefern oder vermeintliche Schuldige benennen. Umso wichtiger ist es, dass Eltern Kindern einen besonnenen Umgang mit Nachrichten vorleben und ihren Kindern das Vorgehen von Verschwörungstheoretikern erläutern. Fakten können gemeinsam überprüft werden. Wie das geht, zeigt dieser Artikel.

 

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