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Kong: Skull Island – tödliches Inselabenteuer

25. Oktober 2019
Kong: Skull Island – tödliches Inselabenteuer

Im Pazifik liegt die bislang unerforschte Insel Skull Island, wo nahezu immer schwere Unwetter herrschen. In den 70er Jahren wagt der Wissenschaftler Bill Randa eine Mission dorthin, wofür er eine Gruppe aus Forschern, Abenteurern und Soldaten zusammenstellt. Tatsächlich schafft es das Expeditionsteam zur Insel, doch ihre Freude währt nicht lange. Sie werden von einem riesigen, wütenden Affen von der Größe eines Hochhauses angegriffen. Scheinbar mühelos pflückt er ihre Helikopter aus der Luft und nur wenige überleben allein die Ankunft. Jetzt ist ihre einzige Hoffnung, lebend von der Insel wieder wegzukommen, ein Unterstützungsteam, das auf der anderen Seite der Insel wartet. Doch auf dem Weg dorthin muss die Truppe feststellen, dass der Riesenaffe nicht das einzige und auch nicht das gefährlichste Monster auf der Insel ist. Am Ende überleben nur wenige der Abenteurer die Expedition.

Für Kinder zu brutal

Ein spannendes Inselabenteuer mit gefährlichen Monstern und voller Action – diese Thematik könnte auch jüngere Zuschauer durchaus neugierig auf den Film machen. Kindern sollte „Kong – Skull Island“ jedoch keinesfalls zugemutet werden. Schon in der Auftaktszene kommt es zu einem blutigen Kampf zwischen zwei Soldaten. Explizite Gewaltdarstellungen wie diese dominieren das gesamte Geschehen. Zahlreiche Menschen kommen auf grausame Weise ums Leben, sie werden von dem Affen zerquetscht oder von anderen, schrecklichen Monstern gefressen. Obwohl die Kreaturen, wie riesige Echsen oder Spinnen, eindeutig Fantasiegestalten sind, wirken sie durch die täuschend echte Animation sehr real. Aber auch die Waffen und Bomben der Menschen sorgen für Tod und Zerstörung. Kinder können diese Bilder der Gewalt schockieren und verängstigen. „Kong – Skull Island“ läuft am Sonntag, den 3. November, um 20.15 Uhr auf ProSieben.

 

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