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Neue Einblicke in die Wissenschaft

20. Februar 2018
Neue Einblicke in die Wissenschaft

Je älter die Kinder werden, desto eher schauen sie über den Tellerrand hinaus. Sie fangen an, sich für die alles Mögliche zu interessieren und wollen auch physikalische, technische und biologische Zusammenhänge verstehen. Nicht nur auf KiKA findet man interessante Wissenssendungen, auch auf Regional- und Spartensender findet man einige Highlights, die den Kindern in dieser Richtung viel zu bieten haben.

Gut zu Wissen (Br)

Willi Weitzel, bekannt durch die preisgekrönte Kinder-Wissenssendung „Willi wills wissen“ und „Willis Quiz Quark Club“ ist seit Mitte Januar wieder samstags um 19.00 Uhr im Bayrischen Fernsehen zu sehen. Bei seiner neuen Sendung „Gut zu Wissen“ liegt der Fokus zwar weniger auf den jungen Zuschauern, jedoch dürften ältere Kinder manche Themen durchaus spannend finden. Durch Willis charmante und witzige Art werden auch kompliziertere Zusammenhänge verständlich erklärt. Er beschäftigt sich mit Fragen rund um den menschlichen Alltag wie Entspannungstipps und Fasten. Aber auch weniger alltagsnahe Themen, wie zum Beispiel die Cheops-Pyramiden in Ägypten, sind Bestandteil seiner Show. Besonderes Interesse bei Kindern dürfte sein Mitstreiter Philip Häusser wecken. Der beliebte YouTuber und Reporter gibt mit interessanten Experimenten einen spannenden Einblick in die Welt der Physik.

„Science-Checker“

Auch bei bei den „Science-Checkern“ geht es um Naturwissenschaften und Experimente. Die neue Wissenschafts-Serie auf ZDFinfo ist immer mittwochs zu sehen und zeigt ein junges Forscherteam, welches sich mit interessanten Phänomenen beschäftigt. So stehen zum Beispiel Experiemente mit Kochsalz oder die Extremsportart „Parkour“ im Blickpunkt. Anregungen holen sich die Wissenschaftler durch spektakuläre Videos im Netz, die sie auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen. Um die komplexen Fragestellungen zu lösen, suchen sie nach Beispielen im Tierreich und ziehen weitere Lösungsansätze aus der Physik, Chemie und Biologie heran. Durch die Vielzahl an Herangehensweisen, die Wahl von komplexen Themen und die Verwendung von Fachtermini empfiehlt sich die Sendung allerdings nur für ältere Kinder ab etwa 12 Jahren.

 

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