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Angst - Der Feind in meinem Haus

Rebecca und Randolph vergeht die Freude an ihrer neuen Wohnung, als sich ihr neuer Nachbar als Stalker entpuppt. Anfangs sind es Liebesbriefe an Rebecca, später beschuldigt der Stalker das Paar, ihre eigenen Kinder sexuell missbraucht zu haben. Hilfe von der Polizei bekommen sie nicht, weshalb Randolph schließlich zur Selbstjustiz greift und den Stalker erschießt. Die Atmosphäre des Films ist durchwegs bedrohlich. Der unheimliche Stalker kann Kindern Angst machen.

Originaltitel:
keine Angabe

Genre:
Spielfilm

Herstellungsland-/jahr:
Deutschland , 2017

Regie:
Thomas Berger

Darsteller:

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können. Wenn Kinder solche Sendungen aus eigenem Antrieb oder als „Mitseher“ anschauen, brauchen sie Zuwendung oder Erklärung, um das Gesehene zu verarbeiten. In Gegensatz zu den anderen beiden Rubriken wird hier nicht die Sichtweise der Kinder eingenommen, sondern beschrieben, welche Elemente für sie problematisch sind. Die Zuordnung zu dieser Rubrik sagt nichts über die Qualität der jeweiligen Sendung aus.

FLIMMO bespricht das aktuelle Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Bewertet werden Sendungen, die 3- bis 13- jährige Mädchen und Jungen gerne sehen oder mit denen sie als Mitseher in Berührung kommen. Um einen schnellen Überblick zu bieten, sind die Sendungen in drei Rubriken eingeteilt.

Was bedeuten die Rubriken?

Kinder finden's prima

Von Sendungen in dieser Rubrik sind Kinder angetan. Auch wenn nicht alles den Geschmack der Erwachsenen trifft, "Kinder finden's prima".

Mit Ecken und Kanten

Sendungen in dieser Rubrik werden von Kindern gemocht, haben aber auch „Ecken und Kanten“. Sie enthalten Bestandteile, die Kindern nicht nur gut tun.

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können.

 

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