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Bombenterror: Todesangst im Schulbus

Für eine Gruppe behinderter Kinder wird eine alltägliche Fahrt mit dem Schulbus zur lebensbedrohenden Falle. Ein geistig verwirrter Mann bringt den Bus in seine Gewalt und droht, alle in die Luft zu sprengen. Das dramatische Geschehen kann für die zuschauenden Kinder schwer verkraftbar sein. Zusätzlich belastend kann für sie sein, dass es sich um behinderte Kinder handelt, die in ihren Augen noch wehrloser erscheinen.

Originaltitel:
Sudden Terror: The Hijacking Of Schoolbus # 17

Genre:
Spielfilm

Herstellungsland-/jahr:
USA , 1997

Regie:
Paul Schneider

Darsteller:

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können. Wenn Kinder solche Sendungen aus eigenem Antrieb oder als „Mitseher“ anschauen, brauchen sie Zuwendung oder Erklärung, um das Gesehene zu verarbeiten. In Gegensatz zu den anderen beiden Rubriken wird hier nicht die Sichtweise der Kinder eingenommen, sondern beschrieben, welche Elemente für sie problematisch sind. Die Zuordnung zu dieser Rubrik sagt nichts über die Qualität der jeweiligen Sendung aus.

FLIMMO bespricht das aktuelle Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Bewertet werden Sendungen, die 3- bis 13- jährige Mädchen und Jungen gerne sehen oder mit denen sie als Mitseher in Berührung kommen. Um einen schnellen Überblick zu bieten, sind die Sendungen in drei Rubriken eingeteilt.

Was bedeuten die Rubriken?

Kinder finden's prima

Von Sendungen in dieser Rubrik sind Kinder angetan. Auch wenn nicht alles den Geschmack der Erwachsenen trifft, "Kinder finden's prima".

Mit Ecken und Kanten

Sendungen in dieser Rubrik werden von Kindern gemocht, haben aber auch „Ecken und Kanten“. Sie enthalten Bestandteile, die Kindern nicht nur gut tun.

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können.

 

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