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S.O.S. Barracuda

In letzter Sekunde kann das Team der Barracuda einen ertrinkenden Jungen retten. Seine Identität ist zunächst unklar, aber bald finden die Ermittler heraus, dass er von Organhändlern entführt worden ist. Die Besatzung setzt alles daran, der skrupellosen Bande das Handwerk zu legen, und befreit dadurch noch andere entführte Kinder. Die mitunter drastischen Gewaltdarstellungen können für Kinder schwer verkraftbar sein, zumal es sich bei den wehrlosen Opfern selbst um Kinder handelt.

Originaltitel:
S.O.S. Barracuda

Genre:
Krimi-Reihe

Herstellungsland-/jahr:
Deutschland , 1996

Regie:
Thomas Freundner

Darsteller:

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können. Wenn Kinder solche Sendungen aus eigenem Antrieb oder als „Mitseher“ anschauen, brauchen sie Zuwendung oder Erklärung, um das Gesehene zu verarbeiten. In Gegensatz zu den anderen beiden Rubriken wird hier nicht die Sichtweise der Kinder eingenommen, sondern beschrieben, welche Elemente für sie problematisch sind. Die Zuordnung zu dieser Rubrik sagt nichts über die Qualität der jeweiligen Sendung aus.

FLIMMO bespricht das aktuelle Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Bewertet werden Sendungen, die 3- bis 13- jährige Mädchen und Jungen gerne sehen oder mit denen sie als Mitseher in Berührung kommen. Um einen schnellen Überblick zu bieten, sind die Sendungen in drei Rubriken eingeteilt.

Was bedeuten die Rubriken?

Kinder finden's prima

Von Sendungen in dieser Rubrik sind Kinder angetan. Auch wenn nicht alles den Geschmack der Erwachsenen trifft, "Kinder finden's prima".

Mit Ecken und Kanten

Sendungen in dieser Rubrik werden von Kindern gemocht, haben aber auch „Ecken und Kanten“. Sie enthalten Bestandteile, die Kindern nicht nur gut tun.

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können.

 

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