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Sieben Minuten nach Mitternacht

13.11.2017

Die Mutter des 13-jährigen Conors ist schwer krank, sein Vater lebt mit seiner neuen Familie in den USA und mit seiner Großmutter kommt Conor gar nicht zurecht. Mit der Zeit wird dem Jungen alles zu viel - da begegnet ihm im Garten auch noch ein riesiges Baummonster (empfohlen ab 12 Jahren).

Empfehlung: ab 12 Jahren

Spanien / USA
2016, 108 Minuten

 

 

 

 

Eines Nachts steht es vor dem 13-jährigen Conor: ein riesiges Monster, hervorgegangen aus einer prächtigen Eibe im Garten. Es will ihm drei Geschichten erzählen. Doch Conor versteht nicht, was all dies soll. Er hat doch schon so viele Sorgen.

Ja, ein Monster spielt eine wichtige Rolle in diesem Film. Aber "Sieben Minuten nach Mitternacht" ist kein Horrorfilm. Er erzählt vielmehr von einem Jungen, dem sein Leben über den Kopf wächst. Die Krankheit seiner Mutter und die Angst um sie macht Conor so traurig, dass er es auch mit einem Monster aufnehmen kann.

Wobei das Baummonster in diesem Film eigentlich gar nicht so unheimlich ist. Im Gegenteil: Es hilft dem verzweifelten Jungen, indem es ihm Mut macht und ihm auch zeigt, wie befreiend es sein kann, wenn man seiner Wut freien Lauf lässt.

"Sieben Minuten nach Mitternacht" geht unglaublich zu Herzen. Denn was Conor hier lernen muss, ist nichts weniger, als von einem Menschen Abschied zu nehmen, den er über alles liebt.

 

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