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Selbstgemacht: Musik mit Medien

Mit Musik geht alles besser! Für Kinder und Familien, die sich musikalisch ausprobieren wollen, gibt es viele Möglichkeiten. Auch ohne ein Instrument spielen zu können oder ein Gesangstalent zu sein. Hier einige Anregungen:

Musik-Apps

Es gibt viele Apps für Smartphone oder Tablet, die bei Kindern das Interesse an Musik wecken können. Dabei geht es zunächst um den Spaß an Rhythmus und Melodien, teure Instrumente oder Musikunterricht sind zum Einstieg nicht erforderlich.

Klangdings

Der Musikspielplatz für Kinder ab etwa vier Jahren lädt zum Experimentieren ein. Egal, ob eine jodelnde Spinne oder ein klappernder Klodeckel: Allen Gegenständen und Tieren im Haus lassen sich originelle Sounds entlocken, die als Loops zu einem spannenden Musikstück kombiniert werden können. Die App ist kindgerecht gestaltet, kostet 3,49 Euro und ist frei von Werbung.

GarageBand

Mit der App lassen sich in wenigen Schritten eigene Songs produzieren (3,99 Euro, nur für iOS). Die Möglichkeiten sind vielfältig, trotzdem geht die Bedienung intuitiv von der Hand. Das Tool eignet sich für ältere Kinder ab etwa zwölf Jahren. Bei jüngeren Kindern braucht es die Unterstützung von Erwachsenen.

Karaoke-Apps

Es muss nicht immer TikTok sein: Bei den folgenden Karaoke-Apps ist das Mitsingen zu Instrumentalversionen von Liedern aller Musikrichtungen möglich. Dabei kann man sich filmen oder nur den Ton aufnehmen. Die Apps sind gratis und bieten daher nur eine kleinere Liedauswahl. Für den Zugriff auf alle Songs, braucht es meist die kostenpflichtige Version.

Smule

Ob solo, im Duett oder als Gruppe: Die Lieder können auf verschiedene Arten aufgenommen werden. Dabei ist das Vernetzen mit anderen Singbegeisterten ebenso möglich wie einfach nur alleine zu musizieren. Die App enthält Werbung und In-App-Käufe.

StarMaker

Auch hier gibt es viele Songs zur Auswahl. Das aufgenommene Video lässt sich mit zahlreichen Spezialeffekten bearbeiten und im Anschluss teilen. Schade: Die App ist relativ unübersichtlich und enthält sehr viel Werbung.

YouTube: Musikmachen mit dem eigenen Körper

Schnipsen, Stampfen, Summen: Ohne ein Instrument zu Hilfe zu nehmen, wird mit dem eigenen Körper Musik gemacht. Die folgenden Kanäle liefern Anregungen zur Körpermusik mit Kindern. Die Anleitungen sind für junge Kinder teils etwas schnell, deshalb sollten Eltern mitmachen und die einzelnen Schritte erklären.

Kinderlieder machen Spaß

Der Kanal des Hörspiel-Verlags Europa hat eine Playlist mit dem Titel „Tom, der Trommler – Musik machen mit Kindern“. Hier finden sich Ideen für Körpermusik und das Musizieren mit Alltagsgegenständen. Hier geht es zum Kanal auf YouTube

Richard Filz

Der Kanal eines Musikers zeigt neben beeindruckenden Auftritten auch inspirierende Anleitungen für Körpermusik mit Kindern von fünf bis zehn Jahren. Hier geht es zum Kanal auf YouTube

FLIMMO bespricht das aktuelle Fernsehprogramm und gibt Tipps zur Fernseherziehung. Bewertet werden Sendungen, die 3- bis 13- jährige Mädchen und Jungen gerne sehen oder mit denen sie als Mitseher in Berührung kommen. Um einen schnellen Überblick zu bieten, sind die Sendungen in drei Rubriken eingeteilt.

Was bedeuten die Rubriken?

Kinder finden's prima

Von Sendungen in dieser Rubrik sind Kinder angetan. Auch wenn nicht alles den Geschmack der Erwachsenen trifft, "Kinder finden's prima".

Mit Ecken und Kanten

Sendungen in dieser Rubrik werden von Kindern gemocht, haben aber auch „Ecken und Kanten“. Sie enthalten Bestandteile, die Kindern nicht nur gut tun.

Nicht für Kinder

Sendungen in dieser Rubrik enthalten Bestandteile, die für Kinder schwer verkraftbar sind. Am besten hält man Kinder davon fern, da sie überfordert, verunsichert oder geängstigt werden können.

 

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