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Dr. House

04. November 2010
Dr. House

Nicht für Kinder Der chronisch zynische Arzt Dr. House wird in jeder Folge der gleichnamigen Serie vor die Aufgabe gestellt, die meist außergewöhnlichen Krankheitssymptome seiner Patienten zu deuten, eine Diagnose zu stellen und eine wirkungsvolle Behandlung abzuleiten. Der talentierte Diagnostiker und sein Ärzte-Team werden bei ihrer Arbeit jedoch oft durch bewusst oder unbewusst falsche Darstellungen oder durch hartnäckiges Verschweigen wichtiger Dinge seitens der Patienten behindert, was die Beurteilung der Fälle zu einer Art Detektivarbeit werden lässt. Neben dem häufig konfliktträchtigen Klinikalltag zieht sich durch die einzelnen Folgen der Serie eine Hintergrundgeschichte über das Privatleben der Ärzte und ihre Beziehungen untereinander. Die pädagogische Orientierung Die Serie „Dr. House“ lebt von den skurrilen Krankheitsgeschichten, die der ebenso geniale wie verschrobene Doktor mit seinem Team analysieren muss. Im Zentrum steht die komplizierte Diagnosearbeit, die oft erst auf turbulenten Umwegen zum Ziel führt. Die dargestellten Krankheitsfälle sind jedoch teilweise sehr drastisch und ungewöhnlich. Oft kommt es im Verlauf der angesetzten Behandlung zu Rückschlägen wie beispielsweise epileptischen Anfällen, die bedrohlich inszeniert werden. Die dramatische Darstellung von Krankheitssymptomen insbesondere dann, wenn Kinder als Patienten leiden, kann die Mädchen und Jungen vor dem Bildschirm ängstigen und überfordern. Sendungen mit ähnlichem Charakter 

  • Medical Investigation (zur Zeit nicht im Programm)
  • Emergency Room (zur Zeit nicht im Programm)
  • Grey’s Anatomy (zur Zeit nicht im Programm)

 

 

 

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