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Gemeinsam trotz Corona: Tipps für digitale Treffen mit Familie und Freunden

Das große Fest mit der Verwandtschaft, der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt: All das wird es coronabedingt dieses Jahr nicht geben. Gerade für Kinder ist es frustrierend, dass liebgewonnene Traditionen und Rituale gar nicht oder anders stattfinden. In dieser Situation kann es helfen, gemeinsam Neues zu überlegen und auszuprobieren. Dank digitaler Möglichkeiten muss auch in Zeiten von Corona nicht ganz auf das Miteinander verzichtet werden: Mit einem Video-Tool (Einschätzungen zu ausgewählten Tools gibt es bei webhelm.de) und kreativen Ideen sind trotz räumlicher Trennung gesellige Zusammenkünfte möglich.

FLIMMO-Tipps für digitale Weihnachtstreffen: Am besten ist es, mehrere Personen an der Organisation und Durchführung zu beteiligen. Ideen und Technik sollten jedoch rechtzeitig und vorab getestet werden. 

  • Videowichteln: Im Vorfeld wird ausgelost, wer wen beschenkt. Die Überraschung wird – der Absender wird nicht verraten – verschickt. Auf der virtuellen Feier wird reihum auspackt und erraten, von wem das Geschenk ist. Das Schrottwichteln ist eine lustige Variante.
  • Was siehst du? Eine Person beschreibt mit Worten ein bestimmtes Bild und die anderen zeichnen, was sie hören. Was dabei herauskommt, ist ebenso spannend wie lustig. Gezeichnet wird entweder am Laptop, dann wird der Bildschirm geteilt. Oder man greift zu Stift und Papier und hält das fertige Werk in die Kamera.
  • Wettrennen durchs Haus: Schnelligkeit wird hier belohnt, denn wer als erstes einen bestimmten Gegenstand mit Weihnachtsbezug (etwa die Plätzchendose, einen Handschuh …) oder einem anderen Motto in die Kamera hält, gewinnt.
  • Weihnachts-Origami: Aus einem quadratischen Stück Papier wird ein Weihnachtsbaum oder ein Nikolaus gefaltet. Über den geteilten Bildschirm wird entweder einer Bastelanleitung aus dem Netz gefolgt oder eine Person führt vor, wie es geht.
  • Happy End? Der Anfang eines Weihnachtsliedes oder einer -geschichte wird vorgelesen. Jedes Team überlegt sich ein neues Ende und stellt es vor. Ob anders, lustig oder schräg: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Spieleklassiker: Bekannte Spiele wie „Tabu“, „Scharade“, „Stadt, Land, Fluss“ und andere Klassiker lassen sich auch online spielen – entweder selbstgestaltet oder mithilfe von speziellen Apps und Websites.

 

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