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Düsteres Teenie-Drama: Riverdale

08. März 2019
Düsteres Teenie-Drama: Riverdale

Eine Gruppe von befreundeten Schülern, unzählige Geheimnisse und mysteriöse Todesfälle. Das ist das Rezept der Netflix-Serie „Riverdale“. Wie sich bei vergangenen FLIMMO-Kinderbefragungen zeigte, zieht die Serie neben Teenagern auch ältere Kinder in ihren Bann. Für sie ist die Serie jedoch nicht geeignet.

Darum geht’s:

Die Fassade der scheinbar perfekten Kleinstadt Riverdale beginnt zu zerbröckeln, als der beliebte Schüler Jason ermordet aufgefunden wird. Als der Sheriff mit seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, beginnen der Teenager Archie und seine Freunde Betty, Veronica und Jughead selbst nachzuforschen. Schnell wird klar: In Riverdale hat jeder etwas zu verbergen. So stoßen sie auf immer mehr Geheimnisse und setzen alles daran, die düstere Wahrheit ans Licht zu bringen.

Mystery trifft Highschool-Drama

Die Verbindung von typischen Teenie-Themen wie der ersten Liebe mit mysteriösen Mordfällen macht die Serie bereits bei älteren Kindern interessant. Ihnen sollte die Serie allerdings nicht zugemutet werden, denn die Abenteuer der Jugendlichen entpuppen sich schnell als ernste und gefährliche Unterfangen. In der zweiten Staffel bekommen sie es beispielsweise mit einem Serienmörder zu tun. Die ständige Bedrohung, der sich die Protagonisten ausgesetzt sehen, kann selbst ältere Kinder überfordern. Auch der Anblick von Leichen und Gewaltdarstellungen ist beängstigend, was durch die düstere Inszenierung der Serie noch verstärkt wird. Netflix gibt für „Riverdale“ deshalb eine Altersempfehlung ab 16 Jahren an, welche Eltern und Kinder berücksichtigen sollten.

 

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