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Aller guten Dinge sind 3: 5 Freunde im Kino

17. Januar 2014
Aller guten Dinge sind 3: 5 Freunde im Kino

Mehr als 70 Jahre nachdem die britische Schriftstellerin Enid Blyton ihr erstes Abenteuer veröffentlicht hat, sind die „Fünf Freunde“ aktueller denn je. Nun erobert das Quintett bereits zum dritten Mal die Kinoleinwand – mit einer Geschichte, wie sie rasanter und spannender nicht sein könnte. Dabei wollten George, Julian, Dick, Anne und Hund Timmy eigentlich einen ruhigen Badeurlaub verbringen, gemeinsam mit ihrem Onkel Quentin auf einer sonnigen Urlaubsinsel. Doch schon bald packt die Fünf wieder die Abenteuerlust: Sie entdecken beim Tauchen ein versunkenes Schiff und finden darin einen Kompass, der den Weg zu einem Piratenschatz weist. Die Freunde beschließen den Schatz zu finden, damit wollen sie das verschuldete Dorf des einheimischen Mädchens Joe retten. Dumm nur, dass es auch das kriminelle Paar Cassi und Nick auf die Kostbarkeit abgesehen hat. Ein aufregendes Wettrennen beginnt, bei dem die Freunde einem finsteren Plan auf die Schliche kommen und jede Menge Nervenstärke, Mut und Cleverness beweisen.

Im Zentrum des gut 90-minütigen Films steht die Freundschaft zwischen Julius, Anne, George, Dick und Timmy. Die Konstellation einer unschlagbaren Bande, die in allen Situation zusammenhält und gemeinsam mutig für das Gute einsteht, wird insbesondere Kinder im Grundschulalter ansprechen. Dabei finden sowohl Jungen wie Mädchen in den sehr unterschiedlichen Figuren eine passende Identifikationsfigur. Auch die exotischen Schauplätze, die unter anderem auch Haie und Affen beherbergen, bieten Kindern spannende Unterhaltung. Kinounerfahrenen Kindern oder schreckhafteren Naturen könnte manch actionhaltige oder spannende Szene allerdings etwas zu aufregend werden. Allerdings sorgen die vielen humorvollen Dialoge und gut getimten Slapstick-Einlagen für Gelegenheit zum Lachen und Entspannen. „Fünf Freunde 3“ ist derzeit im Kino zu sehen.

 

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