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Der letzte seiner Art: Mister Link

28. Mai 2019
Der letzte seiner Art: Mister Link

In den Wäldern Nordamerikas findet der schrullige Forscher Sir Lionel Frost endlich das sagenumwobene Geschöpf, das die Menschen nur unter dem Namen Bigfoot kennen. Aber das Wesen ist ganz anders als gedacht! Zwar hat es riesige Füße und ein zotteliges Fell, ist aber ansonsten nett, warmherzig, ein bisschen naiv und kann sogar lesen und schreiben. Aber „Mister Link“, wie Sir Lionel ihn nennt, und der gerne Susan genannt werden möchte, hat ein Problem: er ist der letzte seiner Art und sehnt sich ganz schrecklich nach einer Familie. Und so machen sich Sir Lionel und Mister Link auf zum ominösen Ort Shangri-La auf den schneebedeckten Gipfeln des Himalaya, denn dort sollen entfernte Verwandte von Mister Link leben – die Yetis. Doch die einzige Karte, die den Weg dorthin weisen könnte, besitzt ausgerechnet Frosts verschmähte Geliebte Adelina Fortnight. Und die lässt sich die Karte einfach nicht abluchsen, sondern macht sich mit den beiden anderen auf nach Asien. Auf ihrer abenteuerlichen Reise um den halben Globus lauern dann auch noch fiese Schurken und Gefahren an jeder Ecke. Und zu guter Letzt stellen sich die Yetis auch noch als gemeine Rüpel heraus, die über ihren neuen Verwandten alles andere als glücklich sind und vor allem Menschen gar nicht mögen. Das ungleiche Team hat also alle Hände voll zu tun, um wieder heil aus dem Yetireich auszubüxen.

Auf der Suche nach Familie

Sir Lionel und Mister Link sind zwei Typen, die herrlich unterschiedlich sind: Sir Lionel ist ein kauziger englischer Adeliger, der nur auf Ruhm und Ansehen aus ist. Mister Link ist hingegen ein warmherziges Kerlchen, das sich einsam fühlt und sich nichts sehnlicher als eine Familie wünscht. Mit Mister Link an seiner Seite wird Sir Frost aus seiner eigenbrötlerischen Wohlfühlzone herausgelockt, da er plötzlich Verantwortung für ein anderes Lebewesen übernehmen muss. Gemeinsam mit Adelina Fortnight sind die drei eine ungleiche Truppe, der zuzusehen einfach Spaß macht. Immer wieder entstehen urkomische Situationen, denn Mister Link muss sich erstmal in die menschliche Welt einfinden und nimmt zunächst alles sehr wörtlich. Das turbulente Abenteuer schweißt die drei zusammen, am Schluss werden sie sogar eine richtige Familie. Die in ein witziges Abenteuer verpackten Themen Freundschaft, Toleranz und Zugehörigkeit dürften Kinder ab etwa acht Jahren ansprechen und auch Erwachsenen Spaß machen. „Mister Link – ein fellig verrücktes Abenteuer“ ist ab dem 30. Mai in den Kinos zu sehen.

 

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