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Die Insel der besonderen Kinder: für Kinder zu gruselig

06. September 2019
Die Insel der besonderen Kinder: für Kinder zu gruselig

Kurz bevor sein Großvater auf geheimnisvolle Weise stirbt, bekommt Jake von ihm einen Auftrag. Auf einer kleinen Insel soll er nach Miss Peregrines Waisenhaus suchen. Doch es ist kein normales Waisenhaus: Miss Peregrine und die Kinder dort verfügen über sehr außergewöhnliche Eigenschaften. Schnell stellt Jake fest, dass seine neuen Freunde in großer Gefahr schweben. Die gefährlichen Hollows, blutrünstige Monster, die sich von den Augen der besonderen Kinder ernähren, haben es auf sie abgesehen. Mutig kämpfen die Kinder gegen die Ungeheuer. Selbst als Miss Peregrine gefangen genommen wird, geben sie nicht auf! Sie halten weiter zusammen, bis sie die Hollows durch ihre magischen Fähigkeiten endlich besiegen können.

Erschreckende Bilder

Bei seinem Abenteuer findet der 15-jährige Jake viel über sich selbst heraus und was Freundschaft und Zusammenhalt bedeuten – und er lernt die Liebe kennen. Dabei zeigt der Film, dass jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise besonders ist. Ab dem Jugendalter spielt die Suche nach der eigenen Identität für Heranwachsende eine große Rolle, weshalb der Film bei älteren Kindern Interesse wecken könnte. Allerdings ist hier Vorsicht geboten! Die Monster sind grausam und angsteinflößend, vor allem, weil sie es speziell auf die liebenswerten Kinder abgesehen haben. Zudem wird nicht an grauenvollen und verstörenden Bildern gespart. Zusammen mit der düsteren Stimmung stellen sie eine große Belastung dar, der Kinder noch nicht gewachsen sind. Die Bestseller-Verfilmung "Die Insel der besonderen Kinder" von Tim Burton ist seit August auf Netflix verfügbar.

 

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