Derzeit nicht verfügbar Nach dem Krieg wird Marcito von seiner verarmten Familie in die Berge geschickt, um dort als Ziegenhirte zu arbeiten. Weil dort Wölfe lauern, fürchten sich die meisten Menschen. Doch Marcitos Mentor zeigt ihm, wie man sich mit den Tieren anfreundet. Als dieser aber plötzlich stirbt, ist Marcito ganz auf sich alleine gestellt. Die Wölfe werden weit mehr als nur Freunde für ihn: Mit ihnen verbringt er seine Kindheit und lernt, was Familie bedeutet. FLIMMO meintMarcitos Offenheit gegenüber den Wölfen sowie die über Jahre entstehende Gemeinschaft zwischen Mensch und Tier sind rührend. Gerade älteren Kindern dürfte dies und das Thema Armut zum Nachdenken geben.
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Einige dramatisch inszenierte Jagd- und Kampfszenen können für manche Kinder schwer zu verkraften sein. Der Anblick toter Tiere und realistisch aussehender Wunden kann sie überfordern.