FLIMMO leitet nicht auf Inhalte weiter, die mit Gelb oder Rot bewertet sind. Auf Social Media gibt es Vieles, das nicht für Kinder geeignet ist. Bei der Nutzung beachten Sie bitte diesen Beitrag.Stand: 05.09.2025Hinweis der Redaktioninfo_outlineAuf YouTube zeigen die mittlerweile jungen Erwachsenen Ilia und ihre kleine Schwester Arwen bereits seit vielen Jahren ihren vermeintlichen Alltag. In den Videos lassen die Mädchen das Publikum an ihren Hobbys wie Reiten, Skifahren oder Ballett teilhaben, außerdem gibt es Musikvideos zu sehen. Zudem werden eigene Produkte beworben. Auf Instagram wird vor allem auf neue YouTube-Videos und Produkte verwiesen, auf TikTok werden aktuelle Trends und Tänze gezeigt.circleGrünThemenvielfaltDer Kanal bietet eine große Bandbreite an Themen, die für Kinder interessant sind. Aktiv werden und selber machenHier gibt es kreative Ideen zum Nach- oder Mitmachen: zum Beispiel Bastelanleitungen, Tutorials, DIYs, Rezepte, Musik, Tänze, oder Sporteinheiten. Die Inhalte motivieren Kinder, selbst aktiv zu werden und etwas auszuprobieren.circleGelbMassive ProduktempfehlungenHäufige Produktempfehlungen sind fester Bestandteil des Contents. Das kann bei Kindern (Konsum-)Wünsche wecken. Dass es sich bei den Inhalten um (bezahlte) Werbung handelt, ist für Kinder nicht immer zu erkennen.Konsum im MittelpunktKonsum, Trends oder Luxus stehen im Vordergrund. Die Botschaft lautet: Kaufen macht glücklich. Das kann Kindern einen zweifelhaften Umgang mit Geld und Konsum vermitteln. Vorurteile und KlischeesVorurteile und Klischees werten bestimmte Personengruppen ab. Diese können das Geschlecht, die Herkunft, die Religion, die Interessen und vieles mehr betreffen. Dies trifft auch zu, wenn Inhalte humorvoll gemeint sind, Kinder den Humor aber nicht nachvollziehen können. Tiefe private Einblicke Mit tiefen Einblicken in das Privatleben wird gezielt Aufmerksamkeit erzeugt. So kann bei Kindern der Eindruck entstehen, dass es normal ist, private oder intime Momente öffentlich zu teilen. Kinder als ContentKindern wird vermittelt, dass es normal ist, schon früh in der Öffentlichkeit zu stehen – ob durch das Zeigen des eigenen Alltags oder durch die Inszenierung als Social-Media-Star. Grundlegende Rechte, wie das Recht der Kinder auf Privatsphäre oder auf Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung, geraten dabei aus dem Blick. BildnachweisYouTube Screenshot/IliasWelt
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FLIMMO leitet nicht auf Inhalte weiter, die mit Gelb oder Rot bewertet sind. Auf Social Media gibt es Vieles, das nicht für Kinder geeignet ist. Bei der Nutzung beachten Sie bitte diesen Beitrag.Stand: 05.09.2025Hinweis der Redaktioninfo_outline