#Beauty #Challenge #Follow me around #Get Ready with me #Haul #Lifestyle #Prank #Vlog
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FLIMMO leitet nicht auf Inhalte weiter, die mit Gelb oder Rot bewertet sind. Auf Social Media gibt es Vieles, das nicht für Kinder geeignet ist. Bei der Nutzung beachten Sie bitte diesen Beitrag.Stand: 25.06.2025Hinweis der Redaktioninfo_outlineZu ihren Anfangszeiten machte DagiBee vor allem YouTube-Videos zu den Themen Make-Up und Mode. Mittlerweile lässt sie ihre Follower*innen auf ihren Social-Media-Kanälen zudem an ihrem Alltag als Mutter teilhaben, plaudert über ihre Vergangenheit und tritt in Challenges gegen ihren Mann oder ihre Schwester an.circleGrünAktiv werden und selber machenHier gibt es kreative Ideen zum Nach- oder Mitmachen: zum Beispiel Bastelanleitungen, Tutorials, DIYs, Rezepte, Musik, Tänze, oder Sporteinheiten. Die Inhalte motivieren Kinder, selbst aktiv zu werden und etwas auszuprobieren.circleGelbMassive ProduktempfehlungenHäufige Produktempfehlungen sind fester Bestandteil des Contents. Das kann bei Kindern (Konsum-)Wünsche wecken. Dass es sich bei den Inhalten um (bezahlte) Werbung handelt, ist für Kinder nicht immer zu erkennen.Konsum im MittelpunktKonsum, Trends oder Luxus stehen im Vordergrund. Die Botschaft lautet: Kaufen macht glücklich. Das kann Kindern einen zweifelhaften Umgang mit Geld und Konsum vermitteln. Vorurteile und KlischeesVorurteile und Klischees werten bestimmte Personengruppen ab. Diese können das Geschlecht, die Herkunft, die Religion, die Interessen und vieles mehr betreffen. Dies trifft auch zu, wenn Inhalte humorvoll gemeint sind, Kinder den Humor aber nicht nachvollziehen können. Tiefe private Einblicke Mit tiefen Einblicken in das Privatleben wird gezielt Aufmerksamkeit erzeugt. So kann bei Kindern der Eindruck entstehen, dass es normal ist, private oder intime Momente öffentlich zu teilen. BildnachweisYouTube Screenshot/dagibee
#Beauty #Challenge #Follow me around #Get Ready with me #Haul #Lifestyle #Prank #Vlog
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